Die Windmessmasten werden voraussichtlich Anfang 2026 aufgestellt, wie «Zürich Wind» am Donnerstag mitteilte. Erfasst werden Daten zu Windverhältnissen und Fledermausaktivitäten. Die Daten sollen Aufschluss darüber geben, ob es an den Standorten genug windet, damit sich der Bau von Windkraftanlagen lohnt.
Baustart in frühestens 5 Jahren
Ist dies der Fall sein, soll in einem nächsten Schritt eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung in Auftrag gegeben werden. Für die Projektentwicklung und Planung bis hin zu einem möglichen Baustart ist laut Mitteilung im schnellsten Fall von mindestens fünf Jahren auszugehen.
Hinter der Kooperation «Zürich Wind» stehen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) sowie die Stadtwerke Winterthur.