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28.11.2025
28.11.2025 13:01 Uhr

«Zürich Wind» macht ernst

In drei Zürcher Gemeinden in der Nähe von Winterthur beginnen 2026 Windmessungen. Anhand der Daten soll entschieden werden, ob sich der Bau von Windkraftanlagen an den Standorten lohnt. (Symbolbild)
In drei Zürcher Gemeinden in der Nähe von Winterthur beginnen 2026 Windmessungen. Anhand der Daten soll entschieden werden, ob sich der Bau von Windkraftanlagen an den Standorten lohnt. (Symbolbild) Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER
In den Gemeinden Wiesendangen, Rickenbach und Ossingen beginnen Anfang 2026 die Windmessungen für den Bau von Windkraftanlagen. Die Messungen dauern mindestens ein Jahr.

Die Windmessmasten werden voraussichtlich Anfang 2026 aufgestellt, wie «Zürich Wind» am Donnerstag mitteilte. Erfasst werden Daten zu Windverhältnissen und Fledermausaktivitäten. Die Daten sollen Aufschluss darüber geben, ob es an den Standorten genug windet, damit sich der Bau von Windkraftanlagen lohnt.

Baustart in frühestens 5 Jahren

Ist dies der Fall sein, soll in einem nächsten Schritt eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung in Auftrag gegeben werden. Für die Projektentwicklung und Planung bis hin zu einem möglichen Baustart ist laut Mitteilung im schnellsten Fall von mindestens fünf Jahren auszugehen.

Hinter der Kooperation «Zürich Wind» stehen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) sowie die Stadtwerke Winterthur.

Keystone-SDA
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